Geschichte von Siegsdorf

von Hans Steiner

Die Gemeinde Siegsdorf in ihrem heutigen Umfang ist aus einigen Gebietsreformen entstanden. Bereits 1934 wurden Ober- und Untersiegsdorf vereint. 1972 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Eisenärzt, Vogling sowie der südliche Teil von Hochberg an Siegsdorf an. 1978 fand die Gebietsreform vorläufig ihren Abschluss durch den freiwilligen Anschluss der Gemeinde Hammer und dem südlichen Teil der Gemeinde Haslach. So umfasst Siegsdorf zur Jahrtausendwende rund 55,2 qkm Fläche und beherbergt etwa 8.000 Einwohner (Erstwohnsitze).

Siegsdorf setzt sich geschichtlich betrachtet aus Unter- und Obersiegsdorf zusammen: Untersiegsdorf wird schon um 790 als "ad Trun" erstmals genannt, Obersiegsdorf als "Sidesdorf" erst um 1107/25. Untersiegsdorf gehörte schon im 12. Jahrhundert zur Herrschaft Marquartstein, die bis 1802 ein bayerisches Landgericht war. Hierzu zählte neben Untersiegsdorf der gesamte Scharam; die Gerichtsgrenze verlief zwischen Untersiegsdorf und Eisenärzt entlang der Weißen Traun. Obersiegsdorf befand sich dagegen von 1275 bis 1802 im bayerischen Landgericht Traunstein. 1803 wurden beide Landgerichte zum neugebildeten Gerichtsbezirk Traunstein zusammengefasst.

 

Bis zum 17. Jahrhundert
Ab dem 19. Jahrhundert

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